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Havariekommando:

(:Das Havariekommando im Gebäude des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven)
(:Das Ölbekämpfungsschiff Knechtsand in Cuxhaven)
(:Die Neuwerk in Cuxhaven)

Das Havariekommando ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der fünf Küstenländer, um bei Unfällen im Bereich der Nord- und Ostsee ein koordiniertes und gemeinsames Unfallmanagement zu gewährleisten. Sein Sitz ist in Cuxhaven.

Quellenangabe: Die Seite "Havariekommando" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-24T10:00:06Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Von uns ausgewählte aktuelle Artikel über Sicherheit und Havariekommando:

Artikel: Havariekommando Intro
(:Das Havariekommando im Gebäude des Wasser- und Schifffahrtsamtes Cuxhaven)
(:Das Ölbekämpfungsschiff Knechtsand in Cuxhaven)
(:Die Neuwerk in Cuxhaven)

Das Havariekommando ist eine gemeinsame Einrichtung des Bundes und der fünf Küstenländer, um bei Unfällen im Bereich der Nord- und Ostsee ein koordiniertes und gemeinsames Unfallmanagement zu gewährleisten. Sein Sitz ist in Cuxhaven.

Quellenangabe: Die Seite "Havariekommando" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-05-24T10:00:06Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Havariekommando Geschichte
Aufgrund der Havarie der Pallas wurde vom Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen eine Kommission unter der Leitung von Senator a. D. Claus Grobecker eingesetzt, welche den Unfall auswertete. Aufgrund mangelnder Notfallkonzepte und Sicherheit der Seefahrt sowie schlechter nationaler und internationaler Kooperation wurde auf Empfehlungen der Kommission das Havariekommando am 1. Januar 2003 in Dienst gestellt.

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Artikel: Havariekommando Organisation
Das Havariekommando ist ein Mitglied des Maritimen Sicherheitszentrums (MSZ), das am 1. Januar 2007 als optimiertes Netzwerk die Arbeit aufgenommen hat.
Das Maritime Lagezentrum (Fachbereich 1), welches rund um die Uhr mit erfahrenen Nautikern besetzt ist, beobachtet ständig die Lage in deutschen Hoheitsgewässern und wertet auch Informationen der Anrainerstaaten aus, um im Schadensfall Informationen bereit zu halten. Das MLZ ist ein Bestandteil des "Gemeinsamen Lagezentrums See". Das Lagezentrum See ist die operative Einheit des neuen geplanten Maritimen Sicherheitszentrums.
Im Falle von größeren Schadenslagen oder Havarien wird ein sogenannter Havariestab, ein Führungsstab, einberufen, der die Einsatztätigkeit der Einsatzkräfte koordiniert.

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Artikel: Havariekommando Strategische Aufgaben
Mögliche Teilaspekte einer Havarie werden konzeptionell bearbeitet und für den Schadensfall Taktiken und Strategien festgelegt.
- Schadstoffunfallbekämpfung auf See und an der Küste
- Brandschutz und Verletztenversorgung
- Bergung zur Gefahrenabwehr (Notschlepper)
- Pressebüro, strukturierte Öffentlichkeitsarbeit.
Um den Aufgaben der Schadstoffunfallbekämpfung, Brandschutz und Bergung nachzukommen, stehen den Havariekommando drei Schiffe in der Ostsee zur Verfügung: ''Arkona'', ''Scharhörn'' sowie ''Bottsand'', die ersten beiden in einer 24-Stunden-Bereitschaft. In der Nordsee liegen die Schiffe ''Neuwerk'', ''Mellum'', ''Nordsee'', ''Westensee'', Eversand, Leyhörn, Janssand, THOR, ÖSK 1, MPOSS, Lüttmoor, ''Knechtsand'' und Luneplate.
Depots mit den erforderlichen Mitteln zur Ölbekämpfung liegen in Norden, Wilhelmshaven, Bremerhaven, Cuxhaven, Hamburg, Meldorf, Husum, Flensburg, Kiel, Lübeck, Rostock und Stralsund.

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Artikel: Havariekommando Anmerkungen

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