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ISM-Code:

Der ISM-Code (International Safety Management Code, vollständig International Management Code for the Safe Operation of Ships and for Pollution Prevention), 1993 von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (International Maritime Organization, IMO) verabschiedet, ist seit 1998 Pflicht für alle Schiffe in der internationalen Seefahrt. Er ist in der International Convention for the Safety of Life at Sea (SOLAS) Kapitel IX ausgeführt.
Der Code legt Maßnahmen zur Organisation eines sicheren Schiffsbetriebs fest und schreibt vor, dass jeder Schiffseigentümer, jede andere Person, sei es Manager oder Charterer, oder Firma, die ein Schiff betreibt, für eben jenes ein sogenanntes 'safety management system' (SMS) zu verfassen hat.
Es liegt dann im Aufgabenbereich der Firma, die in diesem Code festgelegten Vorgehensweisen und Ziele mit Hilfe einer geeigneten internen Strategie durchzusetzen und die Durchführung auch zu überprüfen. Regelmäßig geschieht dies durch die Einführung von Verfahrensanweisungen und Checklisten, die dann an Bord auszufüllen sind.
Dazu wird in jeder Reederei eine 'designated person ashore' benannt, die direkten Zugang zum gehobenen Management haben sollte.
Alle vom ISM-Code geforderten Prozeduren werden dokumentiert und im Safety Management Manual, von dem sich auch an Bord eine Kopie befinden muss, zusammengetragen.

Quellenangabe: Die Seite "ISM-Code" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-23T11:20:08Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




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Artikel: ISM-Code Intro
Der ISM-Code (International Safety Management Code, vollständig International Management Code for the Safe Operation of Ships and for Pollution Prevention), 1993 von der Internationalen Seeschifffahrts-Organisation (International Maritime Organization, IMO) verabschiedet, ist seit 1998 Pflicht für alle Schiffe in der internationalen Seefahrt. Er ist in der International Convention for the Safety of Life at Sea (SOLAS) Kapitel IX ausgeführt.
Der Code legt Maßnahmen zur Organisation eines sicheren Schiffsbetriebs fest und schreibt vor, dass jeder Schiffseigentümer, jede andere Person, sei es Manager oder Charterer, oder Firma, die ein Schiff betreibt, für eben jenes ein sogenanntes 'safety management system' (SMS) zu verfassen hat.
Es liegt dann im Aufgabenbereich der Firma, die in diesem Code festgelegten Vorgehensweisen und Ziele mit Hilfe einer geeigneten internen Strategie durchzusetzen und die Durchführung auch zu überprüfen. Regelmäßig geschieht dies durch die Einführung von Verfahrensanweisungen und Checklisten, die dann an Bord auszufüllen sind.
Dazu wird in jeder Reederei eine 'designated person ashore' benannt, die direkten Zugang zum gehobenen Management haben sollte.
Alle vom ISM-Code geforderten Prozeduren werden dokumentiert und im Safety Management Manual, von dem sich auch an Bord eine Kopie befinden muss, zusammengetragen.

Quellenangabe: Die Seite "ISM-Code" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-23T11:20:08Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: ISM-Code Weblinks
- http://www.imo.org/HumanElement/mainframe.asp?topic_id=182
- http://www.bg-verkehr.de/service/downloads/dienststelle-schiffssicherheit/ism-international-safety-management/grundlagen/ISM-Code-Deutsch.pdf

Quellenangabe: Die Seite "ISM-Code" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-03-23T11:20:08Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

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