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Scanner (Sicherheitstechnik):
In der Sicherheitstechnik werden Geräte, die berührungslos und zerstörungsfrei nach versteckten Körpern suchen, Scanner genannt.
Von uns ausgewählte aktuelle Artikel über Sicherheit und Scanner (Sicherheitstechnik):
Artikel: Scanner (Sicherheitstechnik) Intro In der Sicherheitstechnik werden Geräte, die berührungslos und zerstörungsfrei nach versteckten Körpern suchen, Scanner genannt.
Artikel: Scanner (Sicherheitstechnik) Röntgentechnik (:Röntgen-Durchstrahlungsbild eines LKW.) Röntgenstrahlung durchdringt Materialien. Sie wird umso stärker absorbiert, je dichter das Material ist. Wird das zu untersuchende Objekt zwischen Strahlungsquelle und Detektor platziert, erhält man ein Durchstrahlungsbild. Das Bild oben zeigt eine Aufnahme eines Cargo-Scanners, der ganze LKW durchstrahlen kann. Die Strahlungsbelastung ist deutlich höher als beim medizinischen Röntgen. (:Röntgen-Durchstrahlungsbild von Reisegepäck) Für die Flughafensicherheit werden Gepäckscanner eingesetzt. Das Bild zeigt rechts ein Röntgendurchstrahlungsbild eines Reisegepäckstücks. Zur besseren Interpretation versucht eine Bildverarbeitung, zusammenhängende Gegenstände einheitlich einzufärben. Das Ergebnis sieht man auf dem linken Monitor. Die Röntgenstrahlung ist deutlich geringer als die eines Cargo-Scanners und soll niedriger sein als bei konventionellen Röntgenuntersuchungen. Compton-Streuung wirft einen geringen Strahlungsanteil zurück zur Strahlungsquelle. Seit 2005 sind in den USA Geräte im Einsatz, die Personen einer schwachen, aber hochenergetischen Röntgenstrahlung aussetzen. Kleidung wird weitgehend ungehindert durchstrahlt, während der Körper durch Rückstrahlung mehr oder weniger nackt auf dem Rückstreubild abgebildet wird.
Artikel: Scanner (Sicherheitstechnik) Terahertztechnik Hauptartikel: Körperscanner Menschen heben sich von ihrer Umgebung durch ihre Infrarotstrahlung ab. Kleidung und am Körper getragene Gegenstände lassen sich nicht unterscheiden, da sie fast die gleiche Temperatur aufweisen. Wärmestrahlung weist eine typische Verteilungskurve auf. Bei Raumtemperatur liegt das Maximum bei 10µm Wellenlänge, mit einem sehr geringen Anteil bis zu 100µm. Seit kurzem existieren Detektoren, die ausreichend empfindlich sind, die vom Körper ausgesandte Strahlung im Submillimeterbereich zu fotografieren. Sie unterscheidet sich von der Temperaturstrahlung der nahen Umgebung. Damit ist es möglich, Bilder zu machen, die in ihren Eigenschaften denen des Röntgen-Rückstreuverfahrens nahekommen. Die passiveerfordert keine Strahlungsquelle, sondern registriert die vorhandene Strahlung mit Wellenlängen kleiner als 1mm. Im Vergleich zum kontrovers diskutierten Nackt- oder Bodyscanner erzeugt eine THz-Kamera Bilder ohne anatomischen Details. Gegenstände am menschlichen Körper verursachen einen sichtbaren Schatten auf dem Wärmestrahlungsbild . Bei der aktivenwird der Körper mit einem feinen Mikrowellenstrahl abgescannt. Durch Variation der Wellenlänge lassen sich unterschiedliche Materialien detektieren.
Artikel: Scanner (Sicherheitstechnik) Einzelnachweise
Artikel: Scanner (Sicherheitstechnik) Weblinks - RADIOTECT [http://www.radiotect.vub.ac.be/scenarios.htm] – Ultra Wideband Radio Application for Localisation of Hidden People and Detection of Unauthorised Objects (6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission 2004) - PROBANT [http://ec.europa.eu/enterprise/security/doc/project_flyers_2007/PROBANT.pdf] – Preparatory Action for Security Research (7. Forschungsrahmenprogramm 2005; PDF-Datei; 131 kB)
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