Detektei Detektiv <!--Gemeindename.Value-->
Detektei-Austria.at

Detektiv/Detektei

Die Detektei für Ihre professionelle Hilfe
         Sie befinden sich hier: Detektei Portal: Sicherheitstechnik/Einbruchschutz

Sicherheit Themen
Vereinzelungsanlage Info...
Überfallmelder Info...
Waffenschrank Info...
Verkehrssicherungswesen Info...
Bewegungsmelder Info...

Detektiv Hainfeld
Detektiv Schwarzach
Detektiv Brunn am Gebirge

Einbruchschutz:

(:Geöffnete Fenster erleichtern Einbrechern die Arbeit)
Maßnahmen zum Einbruchschutz sollen das unerlaubte Eindringen in einen verriegelten Raum oder Bereich verhindern. Einen guten Einbruchschutz erreicht man durch ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, richtigem Verhalten und personellen und organisatorischen Maßnahmen.

Quellenangabe: Die Seite "Einbruchschutz" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T18:18:34Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Von uns ausgewählte aktuelle Artikel über Sicherheit und Einbruchschutz:

Artikel: Einbruchschutz
(:Geöffnete Fenster erleichtern Einbrechern die Arbeit)
Maßnahmen zum Einbruchschutz sollen das unerlaubte Eindringen in einen verriegelten Raum oder Bereich verhindern. Einen guten Einbruchschutz erreicht man durch ein aufeinander abgestimmtes Zusammenwirken von mechanischer und elektronischer Sicherungstechnik, richtigem Verhalten und personellen und organisatorischen Maßnahmen.

Quellenangabe: Die Seite "Einbruchschutz" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T18:18:34Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Einbruchschutz
Ein besonders schwerer Fall des Diebstahl bzw. ein Wohnungseinbruchdiebstahl nach den §§ 243, 244 des deutschen Strafgesetzbuchs (StGB) liegt vor, wenn der Täter zur Ausführung der Tat in ein Gebäude, einen Dienst- oder Geschäftsraum, in einen anderen umschlossenen Raum oder in eine Wohnung einbricht, einsteigt, mit einem falschen Schlüssel oder einem anderen nicht zur ordnungsmäßigen Öffnung bestimmten Werkzeug eindringt oder sich in der Wohnung verborgen hält.
Wer in der Schweiz ein Einbruch verübt, macht sich nach Art. 139 StGB wegen Diebstahl, Hausfriedensbruch, und/oder zusätzlich wegen Sachbeschädigung strafbar. In Österreich begeht man nach § 129 StGB (Diebstahl durch Einbruch oder mit Waffen) eine Straftat.

Quellenangabe: Die Seite "Einbruchschutz" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T18:18:34Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Einbruchschutz
Eine Vielzahl von Einbrüchen lässt sich durchzum Einbruchschutz verhindern. Entgegen dem Klischee vom „nächtlichen Besucher“ werden weit über ein Drittel der Wohnungseinbrüche tagsüber begangen. Tatsächlich dürfte die Zahl sogar noch weit höher sein, da bei Wohnungseinbrüchen zum Beispiel während der Urlaubsabwesenheit der Wohnungsinhaber die exakte Tatzeit im Nachhinein meist nicht rekonstruierbar ist. Die meisten „Tageswohnungseinbrüche“ ereignen sich in Großstädten.
Über ein Drittel der Einbrüche bleiben in Deutschland im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Einrichtungen.
Anfragende erhalten unter anderem bei den Polizeiliche Beratungsstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eine individuelle Beratung in puncto Einbruchschutz und Sicherheit. Mit folgendenkönnen beispielsweise Einbrüche verhindert oder erschwert werden:

Verhaltensmaßnahmen
Effektiver Einbruchschutz fängt bei einfachen Verhaltenmaßnahmen an. Zu diesengehört beispielsweise der Anwesenheitsschutz. Er kann den Bewohnern helfen zu entscheiden, ob sie eine Person einlassen möchten oder nicht. Daneben soll bei zeitweiliger Abwesenheit die Anwesenheitssimulation dem Schutz vor einem Einbruch dienen. Allgemeingültige Verhaltenshinweise für richtiges Verhalten in einer Einbruchssituation gibt es nicht. Eine Konfrontation mit dem Einbrecher kommt nur selten vor. Auf frischer Tat ertappte Einbrecher werden oft nur gewalttätig, um sich einen Fluchtweg zu verschaffen.

Mechanische Sicherungen
(:Pilzkopfverriegelung)
Schmiedeeisernes Gitter als EinbruchschutzBei allen Sicherungsplanungen sollen mechanische Sicherungen an oberster Stelle stehen. Sie sind die wesentliche Voraussetzung für einen wirksamen Einbruchschutz. Elektronische Sicherungen, wie Einbruchmeldeanlagen, dagegen verhindern keinen Einbruch, sondern melden ihn nur. Zu den Sicherungen gehören:
- Aufbohrschutz
- Fensterverriegelungen
- Hinterhaken
- Kastenschloss
- Lichtschachtsicherungen
- Pilzkopfverriegelung
- Querriegelschloss
- Einbruchhemmende Rollläden
- Schutzbeschlag
- Sicherheitsschloss
- Stangenschloss
- Türspion
- angriffhemmende Verglasung
- Vergitterungen (DIN 18106)

Elektronische Sicherungen
(:Videoüberwachung)
Elektronische Sicherungen dienen dem Erkennen oder Melden von Gefahren (z. B. bei Überfall oder bei Einbruch) bzw. der Beobachtung von Orten. Sie bieten einen zusätzlichen Schutz. Elektronische Sicherungen verhindern zwar keinen Einbruch, doch durch ihre Meldewirkung wird das Risiko für Einbrecher, entdeckt zu werden, wesentlich erhöht. Erfahrungsgemäß lassen sich potenzielle Täter oft von vornherein abschrecken, wenn sie feststellen, dass eine Einbruchmeldeanlage oder Videoüberwachung installiert ist. Zu den Sicherungen gehören:
- Alarmglas
- Einbruchmeldeanlage (EMA, sogenannte Alarmanlage)
- Überfallmeldeanlage (ÜMA)
- siehe auch: Blockschloss, Wählgerät, Zwangsläufigkeit
- Videoüberwachung

Sonstige
(:Panzerschrank)
Eine Kombination aus mechanischen und elektronischen Sicherungen optimiert den Einbruchschutz. Weitereergänzen den Einbruchschutz. Zu den sonstigengehören:
- Zutrittskontrolle
- Grundstückseinfriedung (Zaun)
- Wachhunde
- gute Außenbeleuchtung
- Wertsachenerfassung
- Tresor/Wertbehältnis
- Nachbarschaftshilfe
- Haushüter
- Wach- und Sicherheitsdienst

Quellenangabe: Die Seite "Einbruchschutz" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T18:18:34Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Einbruchschutz
Es gibt diverse Normen zur Einbruchshemmung. Die Normen regeln untern anderem Anforderungen, Prüfverfahren und Klassifizierung zur Ermittlung der Widerstandsfähigkeit. Zu den europäischen Normen gehört die:

Prüfnorm für Fenster, Türen DIN V ENV 1627
Die europäische DIN V ENV 1627 für Türen, Fenstertüren und Fenster gilt seit 1999. Sie berücksichtigt Widerstandsklassen (WK 1–6), Widerstandszeiten (Zeit, die ein Produkt einem Einbruch standhält), Tätertypen und den Modus operandi. In Neu- und Umbauten erhält man durch den Einbau geprüfter einbruchhemmender Fenster und Fenstertüren sowie Türen nach DIN V ENV 1627 mindestens der Widerstandsklasse (WK) 2 einen guten Einbruchschutz. Bei diesen Fenstern und Türen ist sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion (Rahmen, Beschlag, Verglasung bzw. Türblatt, Zarge, Schloss und Beschlag) keinen Schwachpunkt gibt.
Widerstandsklasse
Widerstandszeit
Tätertyp / Vorgehensweise (Modus operandi)
WK 1
keine manuelle Prüfung
Bauteile der Widerstandsklasse 1 weisen einen Grundschutz gegen Aufbruchversuche mit körperlicher Gewalt wie Gegentreten, Gegenspringen, Schulterwurf, Hochschieben und Herausreißen (vorwiegend Vandalismus) auf.
WK 2
3 Minuten
Der Gelegenheitstäter versucht, zusätzlich mit einfachen Werkzeugen, wie Schraubendreher, Zange und Keil, das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen.
WK 3
5 Minuten
Der gewohnt vorgehende Täter versucht zusätzlich mit einem zweiten Schraubendreher und einem Kuhfuß, das verschlossene und verriegelte Bauteil aufzubrechen.
WK 4
10 Minuten
Der erfahrene Täter setzt zusätzlich Sägewerkzeuge und Schlagwerkzeuge, wie Schlagaxt, Stemmeisen, Hammer und Meißel, sowie eine Akku-Bohrmaschine ein.
WK 5
15 Minuten
Der erfahrene Täter setzt zusätzlich Elektrowerkzeuge, wie z. B. Bohrmaschine, Stich- oder Säbelsäge und Winkelschleifer mit einem max. Scheibendurchmesser von 125 mm ein.
WK 6
20 Minuten
Der erfahrene Täter setzt zusätzlich leistungsfähige Elektrowerkzeuge, wie z. B. Bohrmaschine, Stich- oder Säbelsäge und Winkelschleifer mit einem max. Scheibendurchmesser von 250 mm ein.
Die deutsche Polizei empfiehlt Produkte nach der DIN V ENV 1627 ab der Widerstandsklasse (WK) 2.

Prüfnorm für Angriffhemmende Verglasung nach der DIN EN 356
Normale Verglasungen haben keine einbruchhemmende Wirkung. Schutz bieten einbruchhemmende Verglasungen (Panzerglas bzw. Verbund-Sicherheitsglas) nach der DIN EN 356. Derartige Verglasungen bestehen aus einer Kombination von Glas und durchsichtigen Kunststoffen. Nach der DIN werden die Verglasungen mit aufsteigenden Nummer und dem Buchstaben P und einem zusätzlichem Kennbuchstaben bezeichnet. Der Kennbuchstabe A steht für durchwurfhemmende Verglasung und der Kennbuchstabe B für ein durchbruchhemmende Verglasung. Angriffhemmende Verglasung nach einem EinbruchsversuchDurchwurfhemmende Verglasung in den Klassen P1A bis P5A beschreibt eine angriffhemmende Verglasungmit Durchwurfhemmung. Im Prüfverfahren fällt eine 4,11 kg schwere Metallkugel (Durchmesser 100 mm) auf eine Glasprobe (1100 × 900 mm) dreimal (bzw. neunmal bei P5A) aus der angegebenen Höhe.
Klasse
Kugelfallhöhe
Trefferfläche
P1A
1,5 m
Dreieck mit Kantenlänge von 130 mm
P2A
3 m
Dreieck mit Kantenlänge von 130 mm
P3A
6 m
Dreieck mit Kantenlänge von 130 mm
P4A
9 m
Dreieck mit Kantenlänge von 130 mm
P5A
9 m
Auf die gleiche Stelle
Durchbruchhemmende Verglasung in den Klassen ab P6B bis P8B beschreibt eine angriffhemmende Verglasung mit Durchbruchhemmung. Im Prüfverfahren wird versucht mit einer Axt zwischen 30 bis über 70 Mal einen quadratischen Durchbruch mit 400 mm Kantenlänge zu bewirken.
Klasse
Anzahl Axthiebe
P6B
30 bis 50
P7B
51 bis 70
P8B
über 70

Quellenangabe: Die Seite "Einbruchschutz" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T18:18:34Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Einbruchschutz
(:Schüssel verschiedener Sicherheitsstufen)
Die Richtlinien der angeführten Stellen werden von Fachbetrieben bei der Montage von Sicherheitsprodukten beachtet. Einbruchshemmende Produkte und technische Anlagen werden auch (beispielsweise vom Bundesverband der Hersteller- und Errichterfirmen von Sicherheitssystemen (BHE und dem Verband der Sachversicherer (VdS) zertifiziert. Zu den weiteren Zertifizierungen- bzw. Normungsorganisation gehören:
- Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
- Bundesverband Sicherungstechnik Deutschland e.V
- Deutsches Institut für Normung e.V. (DIN)
- VDE Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE)

Quellenangabe: Die Seite "Einbruchschutz" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-21T18:18:34Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Städte Österreichs: Wien, Graz, Linz, Salzburg, Eisenstadt, Klagenfurt, Villach, St.Pölten, Innsbruck, Bregenz