Detektei Detektiv <!--Gemeindename.Value-->
Detektei-Austria.at

Detektiv/Detektei

Die Detektei für Ihre professionelle Hilfe
         Sie befinden sich hier: Detektei Portal: Sicherheitstechnik/Körperscanner

Sicherheit Themen
Wechselschloss Info...
Dome-Kamera Info...
Einbruchmeldeanlage Info...
Werttransport Info...
Sandblech Info...

Detektiv Dienten am Hochkönig
Detektiv Saxen
Detektiv Gaspoltshofen

Körperscanner:

Röntgen-Rückstreuaufnahme einer FrauKörperscanner, auch Ganzkörperscanner, Bodyscanner oder Nacktscanner genannt, sind Geräte, mit denen die Oberfläche des menschlichen Körpers abgebildet werden kann. So können unter der Kleidung versteckte Gegenstände, beispielsweise Waffen oder Sprengstoffe, sichtbar gemacht werden. Dies kann mit verschiedenen Methoden realisiert werden.

Quellenangabe: Die Seite "Körperscanner" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-13T21:34:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Von uns ausgewählte aktuelle Artikel über Sicherheit und Körperscanner:

Artikel: Körperscanner
Röntgen-Rückstreuaufnahme einer FrauKörperscanner, auch Ganzkörperscanner, Bodyscanner oder Nacktscanner genannt, sind Geräte, mit denen die Oberfläche des menschlichen Körpers abgebildet werden kann. So können unter der Kleidung versteckte Gegenstände, beispielsweise Waffen oder Sprengstoffe, sichtbar gemacht werden. Dies kann mit verschiedenen Methoden realisiert werden.

Quellenangabe: Die Seite "Körperscanner" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-13T21:34:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Körperscanner
Röntgenstrahlung
Ein herkömmliches Röntgengerät misst die Röntgenstrahlung, die durch einen Körper hindurch tritt. Der Kontrast entsteht durch die unterschiedliche Absorption der Strahlung in verschiedenen Gewebetypen (reichlich Calcium im Knochen, kaum Calcium in der Muskulatur). Die zu einem geringen Teil auftretende Streuung der Strahlung (Compton-Effekt) ist dabei ein unerwünschter Nebeneffekt.
Diese rückgestreute Strahlung eignet sich für die Oberflächenanalyse. Strahlung höherer Energie pro Photon (im Bereich 0,1 bis 100 MeV) zeigt auch eine stärkere Compton-Streuung. Sie lässt sich besonders gut bei leichten Materialien wie Wasserstoff, Sauerstoff oder Kohlenstoff nachweisen, bei schweren Materialien wie Metallen überwiegt die Absorption. Diese schwache Rückstreuung wird mit empfindlichen Detektoren aufgezeichnet.
Ein Röntgenscanner () arbeitet mit höherer Photonenenergie als ein Röntgengerät. Da aber die Detektoren sehr empfindlich sind, genügen geringe Intensitäten. Die mittlere Gesamtstrahlenbelastung eines Röntgenscanners soll bei 0,1–0,2 µSv liegen.

Terahertzstrahlung
Aufnahmen eines TerahertzscannersTerahertzstrahlung (wegen ihrer Wellenlänge auch als Millimeterwellen bezeichnet) ist elektromagnetische Strahlung im Grenzbereich zwischen Infrarotlicht und Mikrowellenstrahlung und Teil der natürlichen Wärmestrahlung. Die hiermit arbeitenden Geräte werden auf Englisch millimeter wave scanner genannt. Es werden zwei verschiedene Funktionsweisen unterschieden:

Aktive Methode
Bei der aktiven Methode scannt ein fokussierter Strahl den Körper ab und rekonstruiert durch Variation der Wellenlänge aus der Rückstreuung ein Bild. Auf diese Weise können gestochen scharfe dreidimensionale Darstellungen des nackten Körpers des Überprüften erzeugt werden. Aktuelle Geräte (seit Juli 2009) können Personen außerhalb einer Kabine im Vorbeigehen abtasten.

Passive Methode
Bei der passiven Methode wird nur die natürliche Wärmeabstrahlung des menschlichen Körpers detektiert, wodurch ein Abbild der Körperkonturen ohne anatomische Details erzeugt werden kann.(Siehe auch: Scanner (Sicherheitstechnik)#Terahertztechnik)
Die passive Terahertztechnik erfordert keine Strahlungsquelle, sondern registriert die vorhandene Strahlung mit Wellenlängen kleiner als 1mm.

Quellenangabe: Die Seite "Körperscanner" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-13T21:34:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Körperscanner
Flughafensicherheit
Im Rahmen der Flughafensicherheit werden in den USA als Alternative zum Abtasten per Hand mit Terahertzwellen arbeitende Geräte bei Sicherheitskontrollen am Flughafen immer häufiger eingesetzt.Anfang 2010 sind in den Vereinigten Staaten 190 Geräte im Einsatz, weitere 300 wurden bestellt.
In der Europäischen Union sind die Geräte zur Zeit noch nicht zugelassen. Einige Flughäfen in der EU haben eine Sonderbewilligung und testen die Geräte versuchsweise unter strengen Auflagen der EU-Kommission. Zur Durchführung eines Scans muss die Einwilligung des betroffenen Passagiers eingeholt werden. Hingegen werden die Geräte auf den Flughäfen in Moskau generell eingesetzt. Seit Januar 2010 wird der Körperscanner mit Terahertzstrahlung am niederländischen Flughafen Schiphol bei USA-Flügen eingesetzt. In Großbritannien ist der Einsatz des Scanners seit Anfang 2010 für ausgewählte Personen verpflichtend: Ohne die Durchführung der Prozedur dürfen diese Passagiere ihren gewünschten Flug nicht antreten.
In Deutschland ist nach Angaben des Bundespolizeipräsidiums ein Einsatz von Körperscannern vor dem Sommer 2011 unwahrscheinlich, da eine Gesundheitsgefährdung durch die Strahlenbelastung nicht ausgeschlossen werden kann und es bei Versuchen mit den Scannern zum Teil nicht gelungen ist, Sprengstoff zu entdecken.

Sonstige Kontrollen
Der Einsatz der Scanner ist nicht auf Flughäfen beschränkt: In Israel wird jeder Einreisende aus dem Gazastreifen in einem gläsernen Käfig untersucht. Zudem existieren bereits Varianten, die Personen ohne deren Wissen im Vorbeigehen elektronisch „ausziehen“ können. Ende 2009 wurden Prototypen vorgestellt, die aus mehr als zehn Metern Entfernung funktionieren.
Für einen Einsatz im Bundestag schlugen Sicherheitsexperten bereits 2008 Körperscanner vor. Dies wurde jedoch nicht umgesetzt.

Quellenangabe: Die Seite "Körperscanner" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-13T21:34:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Körperscanner
Gesundheitliche Schäden
Röntgenstrahlung verursacht durch ihre ionisierende Wirkung Zellschäden, die Krebserkrankungen auslösen können. Aus diesem Grund wird eine Strahlenbelastung im Bereich der Medizin nur in Kauf genommen, wenn es für die Verbesserung der Gesundheit unerlässlich ist.
Die Terahertzstrahlung wirkt aufgrund ihrer geringeren Energie nicht ionisierend. Bei Geräten im Passivmodus wirkt keine Strahlenquelle direkt auf den Körper, so dass aus physikalischer Sicht keine Strahlungsschäden zu erwarten sind. Zu aktiven Rückstreuscannern liegen dem Bundesamt für Strahlenschutz keine belastbaren Informationen über die gesundheitlichen Auswirkungen der eingesetzten Frequenzen und Leistungen des Rückstreuverfahrens mit Terahertzstrahlung vor, auch Langzeitstudien fehlen. Es existieren Studien, die als Folge von Terahertz-Bestrahlung genetische Schäden nachweisen, andere Studien lassen jedoch nicht auf Schäden schließen.

Verletzung der Intimsphäre
Umstritten ist der Einsatz am Menschen, da dieser durch das Gerät nackt sichtbar ist. Zudem würden auf den sehr scharfen Bildern private Details wie Prothesen, künstliche Darmausgänge oder Piercings sichtbar, wodurch die betroffenen Personen leicht zu Terrorverdächtigen würden und sich erklären müssten.
Aus der technischen Spezifikation der Transportation Security Administration (TSA) für Körperscanner geht hervor, dass die in den USA eingesetzten Geräte über Festplatten sowie USB- und Netzwerkanschlüsse verfügen, wodurch mit ihnen erstellte Bilder gespeichert und übertragen werden können. Zudem ist ein "Level Z"-Modus beschrieben, der es autorisierten Stellen erlaubt, die Privatsphäre-Filter zu deaktivieren und Bilddateien zu exportieren. Dies steht im Widerspruch zu Versicherungen der TSA, dass die Scanner Bilder nicht dauerhaft speichern könnten. Im April 2010 wurde bekannt, dass die US-Regierung auf Testgeräten etwa 2.000 Bilder, die von Körperscanner angefertig wurden, gespeichert hat.
Die an niederländischen Flughäfen genutzten Geräte zeigen den Kontrolleuren nur ein Körperschema. Außerdem war in Diskussion, dass die intimen Stellen grundsätzlich nicht angezeigt werden und im Verdachtsfall über einen Schalter angezeigt werden können. Eine andere Idee war, dass die Kontrolleure in einem getrennten Raum sitzen, sodass diese die Körperbilder nicht den Personen zuordnen können oder mit Ihnen in Kommunikation treten können. Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit äußerte im Januar 2010, er habe noch kein Gerät gesehen, bei dem die Persönlichkeitsrechte gewahrt würden; die Vermeidung von Nacktbildern alleine reiche hierfür nicht aus.
Britische Datenschützer fordern zudem weitere Regeln zum Datenschutz, um die Weitergabe von Aufnahmen an Dritte zu verhindern. Die Gefahr hierfür bestehe insbesondere bei prominenten Fluggästen.

Infragestellung des Sicherheitsgewinns
Der Körperscanner ermöglicht keine Analyse von Körperöffnungen oder des Körperinneren. So können dort versteckte Gegenstände nur durch andere Methoden aufgespürt werden, beispielsweise Metalldetektoren oder Leibesvisitation. Da Terahertzstrahlung und Röntgenstrahlung zwar nur schwach von Textilien, aber stärker von Wasser zurückgestreut wird, können Gegenstände unter feuchten Kleidungsschichten verborgen werden.
In Laborversuchen konnte die Bundespolizei mit Hilfe von Körperscanner Sprengstoff noch nicht ausreichend erkennen. Metall und Keramik werden zwar gut dargestellt, Plastikfolien, in denen auch Explosivstoffe transportiert werden können, sind jedoch sehr schwer zu entdecken.Der Sicherheitsgewinn durch den Einsatz der Geräte sei laut Sicherheitsexperten minimal, zudem im Falle des Anschlagsversuchs von Detroit nicht fehlende Kontrollen, sondern die unzureichende Kommunikation der Sicherheitsbehörden zu dem Sicherheitsrisiko geführt haben. Zudem zeigen sich an internationalen Flughäfen grundsätzliche Sicherheitslücken, die das Einbringen von Gefahrgut ohne Teilnahme an einem Scanvorgang ermöglichen: So konnte ein Reporter Anfang 2010 im internationalen Terminal des Flughafens Rom-Fiumicino nachts die Sicherheitszone ohne jegliche Kontrolle betreten, da diese nur tagsüber überwacht wird. Eingeschleuste Waffen oder Sprengstoffe könnten auf diese Weise am nächsten Tag ohne Probleme an Bord eines beliebigen Flugzeugs gebracht werden.

Zeitverlust
Ersten Tests am Flughafen Köln/Bonn zufolge könnten durch Einsatz des Körperscanners nur halb so viele Passagiere in gleicher Zeit durch die Sicherheitskontrollen geschleust werden wie mit den aktuell eingesetzten Geräten, wodurch Staus und Zeitverluste für die Passagiere verursacht werden könnten.

Untersuchung von Kindern
Britische Kinderschützer argumentieren, Körperscanner würden gegen das britische Kinderschutzgesetz von 1978 verstoßen. Dieses verbietet, unangemessene Bilder von Minderjährigen zu erstellen, was durch den Scanvorgang passieren würde.
In den USA sollen als Reaktion auf den Anschlag auf Flug 253 (siehe unten) zunächst eine Milliarde Dollar für den Einsatz der neuen Geräte an Flughäfen ausgegeben werden.
Übliche am Markt erhältliche Modelle kosten etwa 120.000 EUR pro Stück, was mehr als das Zehnfache der Kosten für die bislang an Flughäfen eingesetzten Metalldetektoren darstellt.
Allein in Deutschland gibt es 39 Verkehrsflughäfen, die jeweils mit einigen Geräten ausgestattet werden müssten, um den geforderten Sicherheitsgewinn zu erzielen. Allein am Stuttgarter Flughafen wären 22 Körperscanner notwendig. Das würde schon bei diesem Anschaffungskosten in Höhe von rund 2,86 Millionen Euro bedeuten. Bei größeren Flughäfen mit mehr Reisenden bräuchte es noch mehr: Der Flughafen von Amsterdam will 75 Geräte einsetzen.

Quellenangabe: Die Seite "Körperscanner" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-13T21:34:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Körperscanner
Diskussion nach dem Northwest-Airlines-Flug 253
Nach einem missglückten Terroranschlag auf den Northwest-Airlines-Flug 253 Amsterdam nach Detroit am 25. Dezember 2009, bei dem ein Passagier 80 Gramm des Sprengstoffes Nitropenta an Bord schmuggeln konnte, setzte eine erneute Diskussion über die Nutzung des Körperscanners an Flughäfen ein, obwohl bezweifelt wird, dass der Sprengstoff durch den Scanner erkannt worden wäre und den US-Geheimdiensten genügend Informationen vorlagen, um die Anschlagspläne im Vorfeld aufzudecken.Der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) sprach sich in diesem Zusammenhang für eine Verwendung aus, sofern sie gesundheitlich "völlig unbedenklich" sei und die Persönlichkeitsrechte "vollumfänglich gewahrt" werden.

Marktentwicklung
Für das Geschäft mit Körperscannern wird ein Boom für die nächsten Jahre prognostiziert. Das Marktvolumen für sicherheitstechnische Ausrüstungen und Produkte liegt für Europa bei etwa neun Milliarden Euro. Weltweit werden Schätzungen zufolge 50.000 neue Geräte in den nächsten Jahren verkauft werden.
Es gibt vier
bedeutende Hersteller für diese Geräte, von denen drei ihren Sitz in den USA haben.
Das deutsche Bundesforschungsministerium fördert Projekte, die die Entwicklung und den Einsatz von Körperscannern auf Terahertzbasis zum Gegenstand haben. Ziel ist es, Gefahrstoffe präzise zu erkennen, die geprüften Personen aber nur schematisch darzustellen.

Resonanz
Der Leiter des FDP-Arbeitskreises Recht und Innen, Hartfrid Wolff, betonte, dass es „mit den Liberalen einen nationalen Alleingang beim Scanner-Einsatz nicht geben“ wird. Statt einer Insellösung sollte eine EU-weite Regelung gefunden werden oder die Körperscanner sollten erst gar nicht verwendet werden. Auf ihrem Parteitag im April 2010 stellte die FDP die Forderung, dass jeder Flug-Passagier die freie Wahl zwischen einer Leibesvisitation und der Untersuchung mittels eines Körperscanners haben sollte.
Die deutsche Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) äußerte sich in einem Interview mit dem Spiegel ablehnend zum Einsatz von „Nacktscanner[n]“.
Die Gewerkschaft der Polizei sprach sich am 2. Januar 2010 für den Einsatz aus, jedoch sollte in diesem Zuge das gesamte System der Flugsicherheit auf den Prüfstand. Vom Einsatz der Scanner könne man keine Wunderdinge erwarten, da sie nur eines von vielen Sicherheitslöchern schließen könnten. Zudem könne ein Scanner kein qualifiziertes Personal ersetzen, was die größte Sicherheitslücke darstellen würde.
Die Vereinigung Cockpit, ein Verband für Verkehrsflugzeugführer und Flugingenieure, "bedauert die derzeitige Verkürzung der Sicherheitsdebatte um Kontrollen an Flughäfen auf die so genannten Körperscanner."Der Pilotenverband fordert ein Gesamtsicherheitskonzept, in dem Körperscanner nur ein kleiner Baustein sein könnten, und legte einen Elf-Punkte-Plan zur Verbesserung der Sicherheit vor.
In der deutschen Bevölkerung ist die Resonanz zu dem Einsatz von Körperscannern an Flughäfen laut einer Forsa-Umfrage des Sterns überwiegend positiv. Von 1.006 Befragten unterstützten 63 Prozent deren Einsatz, 31 Prozent lehnten ihn ab. Die restlichen sechs Prozent hatten sich keine Meinung gebildet.

Petition: Datenschutz - Keine Zulassung von Ganzkörper-Scannern
Am 3. Januar 2010 wurde von Kritikern der Ganzkörper-Scanner beim Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages eine öffentliche Petition eingereicht. Nach ihrer Zulassung wurde die Petition am 11. Januar 2010 im Internet veröffentlicht. Bis zu ihrem Abschluss erhielt sie 16.925 Unterschriften.

Quellenangabe: Die Seite "Körperscanner" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2010-06-13T21:34:37Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Städte Österreichs: Wien, Graz, Linz, Salzburg, Eisenstadt, Klagenfurt, Villach, St.Pölten, Innsbruck, Bregenz