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Magnetkontakt:

Ein Magnetkontakt ist ein automatischer Melder zur Überwachung von Türen, Fenstern oder anderen beweglichen Teilen. Der Magnetkontakt besteht aus einem oder mehreren Reedkontakten und einem Dauermagneten. Beim unbefugten Öffnen der Tür oder des Fensters öffnet sich der Reedkontakt, weil der Magnet entfernt wird (Änderung des Magnetfeldes) und unterbricht die Meldergruppe. Magnetkontakte sind wasserdicht in schlagfeste Kunststoffgehäuse eingegossen. Für die Absicherung schwerer Tore und bei mechanischer Beanspruchung sind die Kontakte in soliden Aluminiumgehäusen untergebracht. Diese können auch mit Kraftfahrzeugen überfahren werden. Am sichersten sind sogenannte „fremdfeldgeschützte“ oder „Doppelreed-Magnetkontakte“, die bei Zuführung eines zweiten Magnetfeldes Alarm auslösen.
Vom Verband der Sachversicherer (VdS) zugelassene Magnetkontakte haben eine vieradrige Zuleitung und sind mit einem Überbrückungsschutz versehen. Reedkontakte sind empfindlich gegenüber Entmagnetisierung. Daher sind für Metallfenster oder -türen die stärkeren Blockreedkontakte angezeigt. Beim Einbau von Magnetkontakten an Kunststofffenstern ist darauf zu achten, dass die Montageschrauben nicht den Metallkern der Rahmen berühren, da auch dies zu einer schnellen Entmagnetisierung des Kontaktes und daraus resultierenden Falschalarmen führen würde.

Quellenangabe: Die Seite "Magnetkontakt" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2009-05-09T20:27:10Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




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Artikel: Magnetkontakt
Ein Magnetkontakt ist ein automatischer Melder zur Überwachung von Türen, Fenstern oder anderen beweglichen Teilen. Der Magnetkontakt besteht aus einem oder mehreren Reedkontakten und einem Dauermagneten. Beim unbefugten Öffnen der Tür oder des Fensters öffnet sich der Reedkontakt, weil der Magnet entfernt wird (Änderung des Magnetfeldes) und unterbricht die Meldergruppe. Magnetkontakte sind wasserdicht in schlagfeste Kunststoffgehäuse eingegossen. Für die Absicherung schwerer Tore und bei mechanischer Beanspruchung sind die Kontakte in soliden Aluminiumgehäusen untergebracht. Diese können auch mit Kraftfahrzeugen überfahren werden. Am sichersten sind sogenannte „fremdfeldgeschützte“ oder „Doppelreed-Magnetkontakte“, die bei Zuführung eines zweiten Magnetfeldes Alarm auslösen.
Vom Verband der Sachversicherer (VdS) zugelassene Magnetkontakte haben eine vieradrige Zuleitung und sind mit einem Überbrückungsschutz versehen. Reedkontakte sind empfindlich gegenüber Entmagnetisierung. Daher sind für Metallfenster oder -türen die stärkeren Blockreedkontakte angezeigt. Beim Einbau von Magnetkontakten an Kunststofffenstern ist darauf zu achten, dass die Montageschrauben nicht den Metallkern der Rahmen berühren, da auch dies zu einer schnellen Entmagnetisierung des Kontaktes und daraus resultierenden Falschalarmen führen würde.

Quellenangabe: Die Seite "Magnetkontakt" aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 2009-05-09T20:27:10Z UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Artikel: Magnetkontakt
- Bodo Wollny, Alarmanlagen, 4. Auflage, Seite 28f, Pflaum, ISBN 3-7905-0903-5

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